Auto-FramingPRO
Auto-Framing richtet dir eine gute Einstellung ein. Ein Klick, und Pocket+ dreht den Gimbal und zoomt die Kamera, bis dein Gesicht in natürlicher Größe und mit passender Kopffreiheit im Bild ist. Das dauert etwa eine Sekunde, danach bleibt die Kamera, wo sie ist, und nichts bewegt sich, während du sprichst.
Ein Klick, dann lässt es die Kamera in Ruhe
Klick auf die Taste Auto-Framing unter dem Joystick oder drück ⌘⇧T. Während es arbeitet, zeigt die Taste an, dass gerade gerahmt wird, und ein weiterer Klick bricht ab. Ist es fertig, rahmt derselbe Kurzbefehl neu. Pocket+ findet Gesichter mit Apples Vision-Framework auf deinem Mac und bewegt den echten Gimbal und den eigenen Zoom der Kamera, das Bild wird also nicht beschnitten.
Ist niemand zu sehen, gibt es nach ein paar Sekunden auf, statt herumzusuchen. Bewegst du die Kamera selbst, springst zu einer Szene, zentrierst oder drehst die Kamera um, endet Auto-Framing, denn du hast eine neue Einstellung gewählt.
Klappt auch mit Gruppen
Sind mehrere Personen im Bild, rahmt Pocket+ alle, deren Gesicht mindestens etwa halb so groß ist wie das nächste Gesicht. Wer weit hinten im Hintergrund steht, zählt nicht, damit dir niemand im Vorbeigehen die Kamera wegzieht. Die Gruppe wird zentriert und so weit herausgezoomt, bis alle hineinpassen.
Querformat oder Hochformat
Im Hochformat 9:16 nutzt Auto-Framing eine engere Einstellung mit Kopf und Schultern, die gut zu Reels und Shorts passt. Soll die Kamera dir lieber folgen, statt eine Einstellung festzulegen? Dafür gibt es die Gesichtsverfolgung, und die ist kostenlos.
Auto-Framing gehört zu Pocket+ Pro. Ist das eigene ActiveTrack der Pocket an, würden sich beide um den Gimbal streiten. Pocket+ stoppt dann und bittet dich, ActiveTrack an der Kamera auszuschalten.
